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Heizeinsätze für viele Brennstoffe
Heizeinsätze gibt es für die Brennstoffe Holz, Öl, Gas oder Kohle. Besonders flexibel sind Heizeinsätze, die wahlweise sowohl mit Stückholz als auch mit Pellets befeuert werden können. Die zylindrischen Stäbchen (Presslinge) sind aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz unter hohem Druck hergestellt – aus Sägemehl, Hobelspänen oder Waldrestholz – ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln. Angeliefert werden sie als Sackware oder in speziellen „Tankwagen“. Die Lagerung ist in geeigneten Räumen, Pelletsilos oder unterirdischen Pellettanks möglich.
Zertifizierung für hohe Qualität
Hochwertige Heizeinsätze zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus, sind von staatlichen Prüfstellen auf Herz und Nieren geprüft und werden in regelmäßigen Abständen überwacht und kontrolliert. Besonders schadstoffarme Geräte sind mit einem so genannten CO2-Zertifikat einer staatlichen Prüfstelle ausgezeichnet, das der Hersteller auf Wunsch vorlegt. Die Herstellererklärung besagt, dass das Gerät den Anforderungen der 1. BundesImmissionsSchutz-Verordnung (1. BImSchV) entspricht und die geforderten Emissionsgrenzwerte einhält. Das Qualitätszeichen DINplus bestätigt ebenfalls die schadstoffarme Verbrennung der Feuerstätten. Moderne, hochwertige Systeme, die der Kachelofenbauer anbietet, entsprechen den aktuellen gesetzlichen Vorschriften.
Zugelassene Brennstoffe für Heizeinsätze
Generell dürfen aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes nur Brennstoffe verfeuert werden, die in der Verordnung zur Durchführung des 1. Bundesimmissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) genannt sind:
- naturbelassenes, stückiges Holz einschließlich anhaftender Rinde
- Holzpresslinge oder -pellets
- Heizöl / Erdgas / Flüssiggas
- Braunkohlebriketts
- Steinkohle und -briketts
Der Erdgas-Heizeinsatz für Kachelofen und Kamin
Der gasbeheizte (Warmluft-)kachelofen, Heizkamin oder Kamin ist eine komfortable Alternative, wenn der Einsatz fester Brennstoffe ausgeschlossen ist oder eine Feuerung auf „Knopfdruck“ mit allen Vorzügen moderner Steuer- und Regeltechnik gewünscht wird. Vollautomatische Gas-Heizeinsätze sorgen zu jeder Tages- und Jahreszeit für die gewünschte Temperatur. Ein weiterer Vorteil: Dieser Energieträger benötigt keinen Lagerraum und ist jederzeit verfügbar.
Heizeinsatz mit Strom oder Warmwasser: für gesunde Strahlungswärme ohne Feuer
Wer die gesunde Strahlungswärme eines Kachelofens ohne Feuer genießen will, für den bietet sich die Beheizung des Ofens mit Strom oder Warmwasser an. Der Kachelofen wird hierzu mit speziellen Speichersteinen aufgebaut und wahlweise an die vorhandene Warmwasser-Zentralheizung oder das Stromnetz angeschlossen. Ein Schornstein wird bei dieser Technik nicht benötigt. Eine äußerst komfortable Art, die Wärme
eines Kachelofens zu genießen. Die Oberfläche des Systems kann mit Ofenkacheln verkleidet oder verputzt werden. Der Gestaltung sind hierbei wie bei einem herkömmlichen Kachelofen fast keine Grenzen gesetzt.